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Katzenaugen (unfertig)

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Mondstern

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BeitragThema: Katzenaugen (unfertig) So Jul 13, 2014 12:00 pm

Kapitel 1

Der Mond leuchtete hell über die Landschaft. Heulen von Wölfen war zu hören. Plötzlich huschte ein Schatten über ein Kornfeld wo dahinter ein riesiger Wald lag. Der Schatten verschwand nun im Wald. Weiter hinten waren laute Rufe und Schreie zu hören. Dort standen Menschen mit Fackeln in der Hand. Die Menschenmenge ging auf den Wald zu aber keiner traute sich hinein. Am Anfang der Menge stand ein großer Mann dieser drehte sich zu der Menge um rief etwas und ging in den Wald. Plötzliche Stille herrschte. Nun ein lauter Schrei und ein knacken. der Mann flog aus dem Bäumen hervor raus doch er lebte nicht mehr irgendwas hatte ihn getötet. Die Menschen schrien entsetzt und eine Frau fiel in Ohnmacht. Eine andere rannte sofort zum Mann und schüttelte ihn und fing an zu weinen. "Marcus wach auf, wach auf was wird aus unserem Kind ich kann es nicht alleine erziehen bitte komm wieder." Der Mann rührte sich nicht die Frau stand auf und wollte in den Wald rennen doch sie wurde abgehalten von den anderen Leuten. Die Frau schrie schnell noch in den Wald hinein "Ich komme wieder." Dann ging sie mit den anderen Menschen weg. Drei Männer trugen den Mann in ihr Dorf.

Drei Jahre später...

"Warum darf ich denn nicht in den Wald spielen gehen."
"Es ist zu gefährlich dort Julius."
Eine Mutter diskutierte mit ihrem Kind über das Spielen im Wald. Das Kind heißt Julius und ist jetzt ein 8-jähriger Junge. "Denk daran was deinem Vater passiert ist als er dort reinging. Er kam nie mehr lebend raus." Julius zitterte als er sich an Vaters Tod erinnerte. Er rannte schnell in sein Zimmer und holte einen Block raus wo schon viele Sachen drauf geschrieben waren. Er blätterte zu einer leeren Seite und schrieb rein: Liebes Tagebuch, ich möchte so gerne in den Wald gehen doch wie mache ich dass nur? Bitte gib mir eine Antwort.
Julius klappte den Block zu und drehte sich dreimal um seine Achse während er andauernd "Lass mich nicht im Stich, lass mich nicht im Stich", sagte. Er öffnete wieder den Block und unter seiner Frage war etwas mit grüner Tinte geschrieben: In fünf Jahren wirst du frei sein denn dann bist du 13 Jahre alt und kannst deinen Vater rächen und wenn es so weit ist werde ich dir helfen.
Julius nickte nur und schrieb noch schnell "Danke" hinein und ging wieder zu seiner Mutter. "Es tut mir leid das ich davor so sauer war aber ich möchte nur mal spielen ich kann ja auch zu Sebastian rübergehen oder?"
Die Mutter sah ihn an und nickte nur und schließlich ging sie in die Küche und bereitete was zu essen vor. Julius ging raus und ging ein paar Häuser weiter zu seinem Freund Sebastian rüber. Dieser freute sich total und lud Julius ein zu bleiben. Beide rannten sofort in Sebastians Zimmer wo überall Legosteine und kleine Figuren rumlagen. Julius war neidisch auf das Hochbett das Sebastian besaß und kletterte gleich hinauf. Sebastian kletterte hinterher. Julius sah Sebastian in die Augen und erzählte ihm was das Tagebuch wieder gesagt hatte. Sebastian erschrak "Willst du echt in den Wald gehen?" Julius nickte und legte sich hin und schloss die Augen aber sofort stupste ihn Sebastian wieder an, "Schlafmütze, komm wir spielen im Garten".  Julius war sofort hellwach und sprang vom Bett und rannte raus. Sebastian sprang hinterher fiel aber blöd und fing zu heulen an. Sofort rannte die Mutter hoch und sah ihren Sohn dort liegen stellte aber nur fest das er sich nicht verletzt hatte und gab ihm ein Eis. Julius bekam natürlich auch eines. Als es Sebastian wieder besser ging gingen sie ras und spielten Fußball.
Später musste Julius aber wieder gehen und verabschiedete sich und ging nach Hause. Seine Mutter umarmte ihn sofort als er die Tür öffnete. "Julius wasch dir mal die Hände gleich gibt es Nudeln zu essen". Julius rannte ins Bad und war auch gleich am Tisch.
Nach dem Essen war es schon spät und es wurde Nacht. Julius schlief sofort ein. Doch er wälzte sich andauernd im Schlaf. Er träumte von Menschenmengen mit Fackeln in der Hand. Ein Schatten flitzte vorbei. Die Menschen rannten hinterher. Sein Vater stand vorne und hielt eine Rede froh zu sein alle kennengelernt zu haben dann ging er in den Wald. Plötzlich ertönte ein Schreien. Schließlich ein Knacken. Der Mann flog aus dem Wald heraus und war tot. Julius sah auch seine Mutter die heulend neben ihm stand und in den Wald rennen wollte. Schließlich wurde alles schwarz und Julius wachte Schweißgebadet auf. Diesen Traum träumte er jede Nacht und jede Nacht wachte er auf. Er öffnete das Fenster und sah weiter hinten den Wald der so düster aussah wie immer. Julius klappte das Fenster schnell wieder zu und ging in sein Bett hinein und holte wieder diesen Block hervor und schaute sich jede Seite noch mal genau an.
Liebes Tagebuch weißt du was das Wesen war?
Ja ich weiß es aber es ist noch nicht der richtige Augenblick gekommen es dir zu sagen.
Kannst du mir zumindest Hinweise geben?
Das kann ich also hier ist der erste Hinweis. schnell und schlau und gar nicht hol, wer bin ich wohl. Maus, Vogel und Fisch, liegen bei mir auf dem Tisch.
Danke Liebes Tagebuch
Julius klappte den Block wieder zu und legte sich wieder schlafen.
Am nächsten Morgen war er schon früh wach und bereitete das Frühstück vor den heute war sein 9 Geburtstag. Seine Mutter kam gerade in die Küche als Julius einen Tost mit Butter bestrich. Seine Mutter nahm ihm die Arbeit ab und machte den Rest. Schließlich gab es Frühstück dieses sofort weg war. Julius sprang auf und ab und rannte im Haus rum. Seine Mutter ging zu einem Schrank und öffnete diesen wo drei Geschenke lagen. Die Mutter legte alle vor Julius hin der sofort alle von ihrem Geschenkpapier befreite. er bekam ein ferngesteuertes Auto. Eine Kamera wo es auch einen Bildschirm gab falls man die Kamera verlieren sollte weiß man sofort wo sie ist. Und er bekam auch noch eine Kiste voller Süßigkeiten. Nach einiger zeit klingelte es an der Tür und Sebastian kam rein mit einem Geschenk was Julius sofort öffnete und ein Papierflugzeug fand. Beide aßen ein wenig von den Süßigkeiten und spielten mit Julius' neuen Sachen.
Am Abend legte sich Julius in sein Bett und sah sich den Block wieder an wo i grüner Tinte stand:
Nicht mehr lange Julius und bald wir die Rache deine sein.
Julius klappte den Block wieder zu und schlief wieder ein doch diesmal kam der Traum nicht und Julius konnte ausschlafen.



Kapitel 2(unfertig)
Die Quelle am Bach sprudelte an diesem Tag mehr als sonst. Neben der Quelle lag ein Mädchen und schlief. Ein Vogel setzte sich auf sie. Schließlich regte sie sich und verscheuchte den Vogel. Sie ging zur Quelle bückte sich und trank ein paar Schlückchen. Als sie fertig war streckte sie sich wobei ein buschiger Schwanz zum Vorschein kam. Das Mädchen sprang schnell auf einen Baum und zog sich hoch. Als sie einen Ast erreichte setzte sie sich drauf und verengte ihre Augen zu Schlitzen. Ein Eichhörnchen lief unterm Baum herum und suchte anscheinend etwas. Das Mädchen blieb in den Schatte der Blätter verborgen. Doch plötzlich schießt sie mit lautem Geschrei hervor und hält das Eichhörnchen in ihrem Mund. Dieses zappelte noch und das Mädchen lies es los. Das Eichhörnchen stellte sich auf die Hinterbeine und fing zu sprechen an, "Hey du hast mich total erschrocken mach das nie wieder, ich muss Nüsse suchen für meine Kinder". Das Mädchen antwortete mit ruhiger Stimme, "Es tut mir leid Eichhörnchen, als Entschuldigung helfe ich ihnen auch Nüsse zu sammeln warte kurz". Das Eichhörnchen starrte das Mädchen an dieses sofort wieder den Baum hoch kletterte und verschwand. Gleich darauf tauchte es wieder auf und holte einen Beutel, der am Schwanz baumelte, Runter und gab ihm dem Eichhörnchen das den Sack sofort öffnete und staunte. "Ich hoffe es reicht", flüsterte das  Mädchen und sprang den Baum wieder hoch und verschwand.
Am Abend ging die Sonne erst spät unter, denn es war Sommer. Der Himmel leuchtete rot und die Vögel sangen noch bevor die Sonne verschwand und die Nacht aufbrach. Plötzlich war alles still nichts rührte sich. In einem Busch fängt es zu rascheln an und ein Puma zeigte sich daraus. Er schlich, im Schutz der Bäume, durch den Wald. Schließlich hörte man aufgeregtes Kreischen und ein wildes fauchen. Viele Vögel flogen schnell weg.  Der Puma hatte einen großen Vogel im Maul und verschwand wieder. Das Mädchen hatte alles gesehen und folgte dem Puma heimlich. Als der Puma anhielt und ich zum fressen vorbeugte ging das Mädchen auf ihn zu und schmiegte sich an ihn der sofort zur Seite wich. "Gibst du mir was ab?", fragte das Mädchen der Puma schob ihr ein Stück hin, "nur weil du es bist". Das Mädchen nahm sich ein Stück und fing zu essen an. Der Puma schaute zu und aß seinen Teil. Nach dem Essen stand der Puma auf und trug das Mädchen auf seinem Rücken da es schon eingeschlafen war. Der Puma trottete in eine Höhle und legte das Mädchen in ein mit Farn gepolstertes Nest hinein. Schließlich legte auch er sich hin und schlief ein.
Als das Mädchen aufwachte war der Puma schon fort. Das Mädchen streckte sich und ging raus in den Wald. Die Vögel flogen durch die Lüfte und am Bach hüpften die Fische in die Luft. Ihr Magen fing zu knurren an als sie die Fische sah doch sie ging weg, "Heute lieber kein Fisch". Sie sprang einen Baum empor und sprang auf den nächsten. Alle Bäume waren sehr dicht beieinander das Springen nicht nützte. Die Luft war feucht und so wuchsen die Pflanzen schneller as in einem normalen Wald. Das Mädchen entdeckte eine Mango zwischen den Blättern eines Mangobaums` und kletterte schnell hin und pflückte die Mango die sofort verspeist wurde. Nach dem Essen kletterte das Mädchen weiter, immer weiter bis zu einem Fluss dem das Mädchen folgte. Nach ein paar Metern floss das Wasser schon schneller und später stürzte es brüllen in die Tiefe. Das Mädchen schaute dem Wasser nach und kletterte einen Felsenvorsprung runter der neben dem Wasserfall lag. In der Mitte des Weges blieb das Mädchen stehen. Das Mädchen sah neben einem Stein eine Liane hängen und hielt sich daran fest. Die Liane endete an einem Baum der im Wasserfall hing. Schnell sprang das Mädchen die Liane drehte sich sodass das Mädchen in den Wasserfall hineinfiel. Hinterm Wasserfall befand sich eine Höhle.

__________*Miau*__________


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BeitragThema: Re: Katzenaugen (unfertig) Fr Sep 26, 2014 1:38 pm

Kapitel 2 immer noch nicht fertig

Die Quelle am Bach sprudelte an diesem Tag mehr als sonst. Neben der Quelle lag ein Mädchen und schlief. Ein Vogel setzte sich auf sie. Schließlich regte sie sich und verscheuchte den Vogel. Sie ging zur Quelle bückte sich und trank ein paar Schlückchen. Als sie fertig war streckte sie sich gemütlich. Sie sprang schnell auf einen Baum und zog sich hoch. Als sie einen Ast erreichte setzte sie sich drauf und verengte ihre Augen zu Schlitzen. Ein Eichhörnchen lief unterm Baum herum und suchte anscheinend etwas. Das Mädchen blieb in den Schatten der Blätter verborgen. Doch plötzlich schießt sie mit lautem Geschrei hervor und hält das Eichhörnchen in ihrem Mund. Dieses zappelte noch und das Mädchen lies es los. Das Eichhörnchen stellte sich auf die Hinterbeine und fing zu sprechen an, "Hey du hast mich total erschrocken mach das nie wieder, ich muss Nüsse suchen für meine Kinder". Das Mädchen antwortete mit ruhiger Stimme, "Es tut mir leid Eichhörnchen, als Entschuldigung helfe ich ihnen auch Nüsse zu sammeln warte kurz". Das Eichhörnchen starrte das Mädchen an dieses sofort wieder den Baum hoch kletterte und verschwand. Gleich darauf tauchte es wieder auf und holte einen Beutel, der am Schwanz baumelte, Runter und gab ihm dem Eichhörnchen das den Sack sofort öffnete und staunte. "Ich hoffe es reicht", flüsterte das Mädchen und sprang den Baum wieder hoch und verschwand.
Am Abend ging die Sonne erst spät unter, denn es war Sommer. Der Himmel leuchtete rot und die Vögel sangen noch bevor die Sonne verschwand und die Nacht aufbrach. Plötzlich war alles still nichts rührte sich. In einem Busch fängt es zu rascheln an und ein Puma zeigte sich daraus. Er schlich, im Schutz der Bäume, durch den Wald. Schließlich hörte man aufgeregtes Kreischen und ein wildes fauchen. Viele Vögel flogen schnell weg. Der Puma hatte einen großen Vogel im Maul und verschwand wieder. Das Mädchen hatte alles gesehen und folgte dem Puma heimlich. Als der Puma anhielt und sich zum fressen vorbeugte ging das Mädchen auf ihn zu und schmiegte sich an ihn der sofort zur Seite wich. "Gibst du mir was ab?", fragte das Mädchen der Puma schob ihr ein Stück hin, "nur weil du es bist". Das Mädchen nahm sich ein Stück und fing zu essen an. Der Puma schaute zu und aß seinen Teil. Nach dem Essen stand der Puma auf und trug das Mädchen auf seinem Rücken da es schon eingeschlafen war. Der Puma trottete in eine Höhle und legte das Mädchen in ein mit Farn gepolstertes Nest hinein. Schließlich legte auch er sich hin und schlief ein.
Als das Mädchen aufwachte war der Puma schon fort. Das Mädchen streckte sich und ging raus in den Wald. Die Vögel flogen durch die Lüfte und am Bach hüpften die Fische in die Luft. Ihr Magen fing zu knurren an als sie die Fische sah doch sie ging weg, "Heute lieber kein Fisch". Sie sprang einen Baum empor und sprang auf den nächsten. Alle Bäume waren sehr dicht beieinander das Springen nicht nützte. Die Luft war feucht und so wuchsen die Pflanzen schneller as in einem normalen Wald. Das Mädchen entdeckte eine Mango zwischen den Blättern eines Mangobaums` und kletterte schnell hin und pflückte die Mango die sofort verspeist wurde. Nach dem Essen kletterte das Mädchen weiter, immer weiter bis zu einem Fluss dem das Mädchen folgte. Nach ein paar Metern floss das Wasser schon schneller und später stürzte es brüllen in die Tiefe. Das Mädchen schaute dem Wasser nach und kletterte einen Felsenvorsprung runter der neben dem Wasserfall lag. In der Mitte des Weges blieb das Mädchen stehen. Das Mädchen sah neben einem Stein eine Liane hängen und hielt sich daran fest. Die Liane endete an einem Baum der im Wasserfall hing. Schnell sprang das Mädchen die Liane drehte sich sodass das Mädchen in den Wasserfall hineinfiel. Hinterm Wasserfall befand sich eine Höhle. In der Höhle lag ein langer dunkler Gang. Das Mädchen folgte diesem und verschwand in der Dunkelheit. Plötzlich flammte ein Licht auf. Diese bewegte sich schnell. Schließlich erlosch es aber so schnell es verschwunden war tauchte es wieder auf nur noch heller. Das Mädchen stand vor dem Licht dieses immer heller wurde. Eine große Pfote kam zum Vorschein lange Kralen glitzerten am Ende. Das Mädchen nah die Pfote in die Hand und das Licht erlosch. Schließlich ließ sie sie wieder los und schaute sich um. Alles war schwarz und Dunkel. Doch schließlich wurde alles ganz hell. Die Höhle leuchtete. Sie wurde aber Licht von der Sonne beleuchtet sondern von unzähligen Kristallen. In der Mitte der Höhle ruhte ein saphirblauer See aus dem helle Strahlen heraus schienen. An den Wänden hingen wunderschöne Kristalle die das Licht reflektierten. Alle Lichtstrahlen führten aber zu einem Punkt. In der Mitte des Sees stand ein kleiner Felsen auf dem ein Kristall ruhte. Dieser Kristall leuchtete in allen Farben und seine Lichtstrahlen schienen durch den ganzen Raum. Das Mädchen stand da und beobachtete den Kristall auf dem See. Doch etwas stand neben ihr. Etwas großes. Ein Bär stad neben ihr. Sein Pelz schimmerte grün und seine Augen leuchteten hell. Das Mädchen schüttelte sich kurz und ging auf den See zu. Am Rand des Sees nahm sie einen kleinen Kristall der neben ihr lag und warf ihn ins Wasser. Sofort leuchtete das Wasser rot und tauchte die Höhle in ein dunkles rot. Das Mädchen fasste in ihre Tasche und holte eine wunderschöne weiße Blume hervor. Diese legte sie ins Wasser. Als die Blume etwas mehr in den See schwamm nahm das Mädchen eine Muschel hervor und puste rein. Eine sanfte Melodie erklang. Die Melodie war sehr leise aber gut zu hören. Der Bär der noch am Eingang stand kam näher zum See und legte sich hin und schlief. Das Mädchen spielte weiter die Melodie bis sich die Höhle wieder blau färbte. Langsam ging sie über den See während sie noch weiter spielte. Überall wo sie die Oberfläche des Sees betrat kringelte sich das Wasser und lies ein Klingeln von sich geben. Jede Berührung klang anders. Das Mädchen kam schließlich beim Felsen an und berührte ihn. Ein starker Windstoß kam und die Haare des Mädchens folgen im Wind. Das Mädchen begann wieder die Melodie zu spielen doch der See begleitete sie mit seinem Klingeln. Das Klingen wurde lauter und lauter bis es aufhörte und nur noch die Muschel zu hören war. Plötzlich wurde alles schwarz. Nur der Kristall in der Mitte des Sees leuchtete noch. Das Mädchen hörte sofort auf zu spielen und ging auf dem Wasser auf den Kristall zu. Doch das Wasser flackerte leicht, schnell holte sie die Muschel wieder hervor und fing zu sielen an. Sie ging langsam auf dem Wasser. Unter ihren Füßen bildetet sich Spiralen. Sie ging auf den Felsen zu und sprang als sie nah genug war drauf. Sie verbeugte sich vorm Kristall und sprach "Wieso bin ich am Tag so und in der Nacht anders. Bitte sag es mir ich möchte mich nicht immer ändern müssen." Plötzlich wurde alles dunkel nur der Kristall leuchtete leicht. Leises flüstern füllte die Höhle. Schließlich formten sich Wörter draus, "Möchtest du immer das eine sein oder das was du jetzt bist. Das was du jetzt bist geht nicht, das haben wir letztens schon besprochen. Oder möchtest du für immer deine Nachtgestalt sein?". Das Mädchen nickte, "Ja ich will", Entschlossenheit blitze in ihren Augen. "So sei es, beim Verlassen der Höhle wirst du wieder normal sein". Wiederholtest flüstern füllte die Höhle dann erstarb die Stimme und das Mädchen flog zurück ins Wasser und sank. Sie wollte hoch schwimmen doch das Wasser zog sie hinunter in die tiefen. Alles wurde um sie herum.

Ein fauchen Neben ihr ließ sie hochschrecken. Sie fand sich am Ufer des Wasserfalls wieder. Schnell blickte das Mädchen zur Seite der Puma von vorher lag da und verscheuchte einen großen Greifvogel der jetzt flatternd davonflog. Das Mädchen schaute auf ihren Körper. Sie war nass von Kopf bis Fuß. Doch etwas anderes viel ihr sofort auf. Sie stellte sich hin und schaute auf ihren Rücken wo weiter unten ein riesiger Schweif zum Vorschein kam. Das Mädchen packte sich schnell am Kopf und fühlte etwas weiches. Sie schaute ins Wasser und schreckte zurück. Auf ihrem Kopf waren zwei wuschelige Katzenohren. Das Fell ihrer Ohren und des Schweifes waren schwarz sowie ihre Haarfarbe. Sie schaute auf ihren Körper runter und seufzte erleichtert auf das sie ihr Kleid aus Seide noch anhatte. Die Seide bekam sie von Raupen und Spinnen die ihr zu ihrem Geburtstag einen Gefallen tun wollte. Der Puma schaute auf ihren Schweif dann auf ihre Ohren. "[Name ist mir noch nicht eingefallen]du siehst wie deine Nachtestalt aus was ist passiert

__________*Miau*__________


Danke Winter  tanz


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